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Urintest

Urintest

Für die Diagnose und Überwachung verschiedener metabolischer und systemischer Erkrankungen sind Urintests äußerst nützlich. Sie bieten eine einfache, kostengünstige und nicht-invasive Möglichkeit, den Körperzustand zu untersuchen.

Im Folgenden sind einige spezifische Arten von Erkrankungen aufgeführt, bei denen Urintests häufig im Einsatz sind:

Diabetes mellitus: Das Vorhandensein von Glukose im Urin ist ein Hinweis auf eine mögliche Hyperglykämie, die typischerweise bei unkontrolliertem Diabetes auftritt.
Nierenerkrankungen: Proteinurie kann ein Hinweis auf eine Schädigung oder Erkrankung der Nieren sein, wie z. B. eine Glomerulonephritis oder ein nephrotisches Syndrom.
Präeklampsie: Protein im Urin kann auf Präeklampsie bei Schwangeren hinweisen.
Diabetische Ketoazidose: Ketonkörper im Urin zeigen an, dass der Körper Fett statt Glukose als Energiequelle nutzt.
Hunger oder geringe Kohlenhydratzufuhr: Ketone können auch nach längerem Fasten oder einer kohlenhydratarmen Diät auftreten.

Lebererkrankung: Wenn Bilirubin im Urin gefunden wird, liegt eine Lebererkrankung wie Hepatitis oder Leberzirrhose vor.
Erkrankungen der Gallenwege: Das Vorhandensein von Bilirubin im Urin kann auch ein Hinweis auf eine Verstopfung der Gallenwege sein.

Hydratationszustand: Hilft bei der Beurteilung des Hydratationszustands. Niedrige Werte sind ein Zeichen für Überhydratation, hohe Werte ein Zeichen für Dehydratation.
Nierenfunktion: Damit wird die Fähigkeit der Nieren, den Urin zu konzentrieren oder zu verdünnen, beurteilt.
Harnwegsinfektionen (HWI): Bakterielle Infektionen können dazu führen, dass der Urin alkalischer wird.
Ernährungsfaktoren: Der pH-Wert wird auch durch die Ernährung beeinflusst und gibt Hinweise auf Stoffwechselstörungen wie z.B. Ketoazidose.

Harnwegsinfektionen: Viele Bakterien, die Harnwegsinfektionen verursachen, wandeln Nitrat in Nitrit um, das im Urin nachweisbar ist.

Harnwegsinfektionen: Der Nachweis von Leukozytenesterase im Urin weist auf eine Entzündung hin. Typische Ursache ist eine Infektion der Harnwege.

Leberfunktionsstörung: Erhöhte Werte können auf das Vorliegen einer Lebererkrankung hindeuten.
Hämolytische Anämie: Erhöhte Urobilinogenwerte im Urin können auch durch vermehrten Erythrozytenabbau entstehen.

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